Open-Path-Gasdetektion, auch bekannt als Line-of-Sight-Gasdetektion oder Perimeter-Gasdetektion, wird eingesetzt, um Gaswolken zu erfassen, die über eine Entfernung von bis zu 200 Metern hinwegziehen. Diese Technologie besteht aus einem Sender und einem Empfänger, die in einer direkten, ungehinderten Sichtlinie zueinander installiert werden müssen – mit einem Abstand von bis zu 200 Metern.
Auf dem Markt sind verschiedene Technologien verfügbar, darunter Laser‑, UV‑ und IR‑basierte Geräte. All diese Einheiten arbeiten nach dem Prinzip der Signalabsorption durch das Gas, wodurch das Gerät die Gaswolke in LEL pro Meter quantifizieren kann.
Die am häufigsten verwendeten Open‑Path‑Gasdetektoren sind jene, die zur Erkennung von gasförmigen Kohlenwasserstoff‑Lecks (C1 bis C8 Moleküle) kalibriert sind. Eine weitere verfügbare Technologie in der Open‑Path‑Detektion ist die toxische Gasdetektion. Diese Geräte können Gaswolken von H₂S, NH₃ und SO₂ erfassen.
Die Spectrex Quasar Open‑Path‑Gasdetektionsserie bietet Geräte, die in der Lage sind, Kohlenwasserstoff‑Gaslecks über eine Strecke von 200 Metern sowie toxische Gaslecks über eine Strecke von 60 Metern zu detektieren.
Alle Spectrex Quasar Open‑Path‑Gasdetektoren werden im Werk mit realem Gas kalibriert, um höchste Genauigkeit zu gewährleisten.