Die Rettungsdienstbedarfsplanung definiert insbesondere den erforderlichen Umfang der Wachenstruktur und der Rettungsmittelvorhaltung. Schon seit Jahren wird die Leistungsfähigkeit der Rettungsdienste in Deutschland durch verschiedene sozioökonomische Einflussfaktoren beeinflusst. Während auf der einen Seite das Einsatzaufkommen stetig steigt, bleiben auf der anderen Seite die zur Bewältigung erforderlichen Ressourcen knapp. Da das Vorhaltevolumen kaum proportional erhöht werden kann, muss es zukünftig mehr denn je um den effizienten Einsatz der vorhandenen Ressourcen gehen. Damit gute Lösungen auf Akzeptanz bei Entscheidungs- und Kostentragenden, aber auch bei den Mitarbeitenden treffen, sind fundierte Methoden zur Erstellung von ganzheitlichen Umsetzungskonzepten erforderlich.
Wir reagieren auf diese Herausforderungen, in dem wir zu Beginn jeder Rettungsdienstbedarfsplanung das Bezugsgebiet intensiv analysieren. Dabei erheben wir nicht nur Kennzahlen, sondern analysieren auch deren Ursachen. So können wir bei der Erarbeitung des Gesamtkonzeptes an genau diesen Ursachen ansetzen und zielgerichtet mit möglichst geringem Einsatz größtmögliche Verbesserungen herbeiführen.
Bei der Bemessung der erforderlichen Vorhaltung kombinieren wir etablierte Bemessungsmethoden mit mathematischen Optimierungsmodellen. Dabei berücksichtigen wir selbstverständlich auch alternative Versorgungskonzepte und vergleichen verschiedene Systeme hinsichtlich der zu erwartenden Effekte.
Unser Ziel ist es, ganzheitliche Lösungen für den Rettungsdienst zu finden. Gemäß unserer Philosophie fokussieren wir dabei stets auf die dienstplanerische und personelle Umsetzbarkeit unseres Soll-Konzeptes. Nicht zuletzt kommt hier die Praxiserfahrung, die unsere Beratenden aus ihrer eigenen Rettungsdienst-Tätigkeit mit- und einbringen, voll zum Tragen.
Zur Produktseite