Sicherheit von Kopf bis Fuß
Interschutz präsentiert komplette Bandbreite Persönlicher Schutzausrüstung (PSA)
28. Apr. 2022Teilen
Einsatzkräfte, die buchstäblich durchs Feuer gehen, sich im Hochwassereinsatz befinden oder im Rettungsdienst zum Verkehrsunfall ausrücken – sie alle sind darauf angewiesen, dass ihre Persönliche Schutzausrüstung – kurz PSA – ihnen größtmögliche Sicherheit und besten Schutz bietet. Die Aussteller der INTERSCHUTZ zeigen vom 20. bis 25. Juni in Hannover eine breite Palette der aktuellen Möglichkeiten im großen
Ein Blick in die Vergangenheit
"Das Angebot an Persönlicher Schutzausrüstung ist heute größer denn je", freut sich Heinz-Peter Brandenberg, Bezirksbrandmeister aus Köln. "Wenn man an die Zeit von damals denkt, kann man nur den Kopf schütteln. Wenn wir alarmiert wurden, sind wir im Baumwollblaumann und mit Gummistiefeln ausgerückt.", erinnert sich Brandenberg an seine ersten Feuerwehreinsätze. Gut 40 Jahre ist das jetzt her. Die Erinnerung macht den Experten nachdenklich, denn nicht nur Taktik und Technik haben sich geändert, auch die Weiterentwicklung der Einsatzbekleidung folgt heute modernsten wissenschaftlichen Erkenntnissen: Professionelle Einsatzschuhe statt Gummistiefel, robuste, hitzebeständige Schutzanzüge statt Baumwollkleidung, hochwertige Helme und Atemschutz. Auch der Umgang mit kontaminierter Schutzausrüstung ist heute ein anderer. So wird die Einsatzkleidung etwa mittels professioneller Verfahren dekontaminiert, und nicht mehr wie früher in der heimischen Waschmaschine lediglich gereinigt.
Moderne PSA bietet bestmöglichen Schutz bei höchstmöglichem Komfort
Die INTERSCHUTZ bietet einen Komplett-Überblick über das umfangreiche Sortiment an moderner PSA. Besucher können sich an den Ständen der Hersteller individuell beraten lassen.
"Wir sind davon überzeugt, dass unser 'Active Light'-Bekleidungskonzept einen absoluten Mehrwert bietet", betont beispielsweise Martin Rost von
Auch das österreichische Unternehmen
Interessante Neuigkeiten will auch
Neue Standards bei Feuerwehrhelmen verspricht
Auch das Unternehmen
Gesundheitsschutz endet nicht mit "Feuer aus"
Zusammen mit der Qualität der Persönlichen Schutzausrüstung haben auch Themen wie Einsatzhygiene, Desinfektion und Dekontamination in den vergangenen Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen. "Die Herstellerfirmen für die Persönliche Schutzausrüstung haben das erkannt", versichert Marcus Bätge. Er ist Geschäftsführer der gemeinnützigen Gesellschaft "FeuerKrebs" (Halle 12/B46), die es sich zur Aufgabe gemacht hat, die allgemeinen Gesundheits- und Arbeitsbedingungen der rund 1,2 Millionen Feuerwehrleute deutschlandweit zu fördern und nachhaltig zu verbessern. Dazu gehöre auch die Erkenntnis, dass der Schutz der Gesundheit nicht mit "Feuer aus" ende.
An die Entscheider in den Kommunen, die für die Feuerwehren zuständig sind, appelliert Bätge: "Wir, die wir im Einsatz die Kohle gewissermaßen aus dem Feuer holen, sind es wert, dass wir die bestmögliche Ausstattung erhalten. Die Aussteller auf der INTERSCHUTZ können dazu gute Entscheidungshilfen geben."
Vertreten sind daher auch zahlreiche Firmen, die Lösungen zur Dekontamination und Desinfektion von Schutzkleidung anbieten, wie zum Beispiel
Internationale Studien belegen, dass die Gefahren, denen Einsatzkräfte täglich ausgesetzt sind, ein potenzielles Gesundheitsrisiko bergen. Der Branchentreffpunkt Hygiene am
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