Partnerlandtage geben Einblicke in internationale Gefahrenabwehr
Wie organisiert Australien den Umgang mit Buschbränden? Warum gilt Italien als Vorreiter im europäischen Krisenmanagement? Die Partnerlandtage der INTERSCHUTZ 2026 bieten exklusive Einblicke in internationale Feuerwehr-, Rettungs- und Katastrophenschutzsysteme. Experten aus Australien und Italien präsentieren Strategien, Technologien und Best Practices für moderne Gefahrenabwehr.
27. Mai 2026Teilen
INTERSCHUTZ Partnerlandtage am
02. & 03. Juni 2026
Internationale Zusammenarbeit, innovative Technologien und der Austausch bewährter Einsatzstrategien stehen im Mittelpunkt der Partnerlandtage auf der INTERSCHUTZ 2026.
Besucher erhalten spannende Einblicke in die Arbeitsweisen führender Feuerwehr-, Rettungs- und Katastrophenschutzorganisationen aus Australien und Italien.
Partnerlandtag Australien | 02. Juni 2026
Am Dienstagnachmittag, 02. Juni, dreht sich auf dem INTERSCHUTZ Forum alles um Australien und den professionellen Umgang mit Buschbränden sowie klimabedingten Naturkatastrophen. Organisiert wird die Veranstaltung von AFAC – dem Australian and New Zealand Council for Fire and Emergency Services.
Mitglieder der australischen Delegation sowie führende Experten unter anderem Jeremy Fewtrell AFSM, Kommissar von Fire and Rescue New South Wales und Jason Heffernan, Chief Officer der Country Fire Authority – Victoria, geben Einblicke in aktuelle Herausforderungen und Lösungsansätze im Feuerwehr- und Rettungsdienstsektor. Im Fokus stehen unter anderem moderne Strategien zur Waldbrandbekämpfung, internationale Kooperationen und Erfahrungen aus großflächigen Katastrophenlagen.
Partnerlandtag Italien | 03. Juni 2026
Am Mittwoch, 03. Juni, präsentiert sich Italien als eines der weltweit leistungsfähigsten Systeme im Bevölkerungsschutz. Das Land zählt aufgrund von Erdbeben, Vulkanausbrüchen, Überschwemmungen und Waldbränden zu den am stärksten von Naturkatastrophen betroffenen Regionen Europas. Daraus entstand ein hochmodernes Krisenmanagementsystem mit mehr als 750.000 registrierten Freiwilligen und über 35.000 Organisationen.
Neben Vorführungen und Live-Simulationen am Vormittag erwartet die Besucher ab 15 Uhr eine hochkarätig besetztes Konferenzprogramm im INTERSCHUTZ Forum. Experten wie Andrea Giovannoni, Leiter der operativen Einheit für Notfallzentren und Logistik und Edoardo Cavalieri d’Oro, Direttore del nucleo NBCR - Nuclear, Biological, Chemical and Radiological sprechen über operative Einsatzführung, Logistik sowie den Umgang mit nuklearen, biologischen und chemischen Gefahrenlagen. Ergänzend präsentieren italienische Aussteller ihre Innovationen und Lösungen in drei Länderpavillons auf dem Messegelände.
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