INTERSCHUTZ und USA – diese Konstellation kommt an. Branchengrößen wie Spartan, MSA, Plymovent, OnSpot und HAIX haben ihren Stand auf der ersten INTERSCHUTZ USA bereits fest gebucht. Dabei dauert es noch ein Jahr bis zum Start Mitte Oktober 2020.

"Die große Unterstützung für die INTERSCHUTZ USA hat aus meiner Sicht zwei Gründe", sagt Larry Turner, CEO von Hannover Fairs USA. "Zum einen ist es das positive Image und die Bekanntheit der Marke INTERSCHUTZ, die weltweit und damit auch für die USA gelten. Zum anderen braucht die Feuerwehr in den USA genau ein solches Event, das Menschen und Technologien zusammenführt, um mehr Sicherheit und mehr Effizienz für Feuerwehren und Rettungswesen zu erreichen." Was braucht die Feuerwehr der Zukunft an Technologie? Welche Strategien versprechen im 21. Jahrhundert Erfolg? Und was sind neue Standards in Sachen Sicherheit? – Antworten darauf geben sowohl die Aussteller als auch Key-Note-Speaker, Referenten und Trainer im Rahmen der INTERSCHUTZ USA.

Insgesamt fünf Tage lang wird der amerikanische Markt für Feuerwehr und Rettungswesen auf Philadelphia im US-Bundesstaat Pennsylvania schauen. Am 13. und 14. Oktober macht ein Weiterbildungsprogramm samt Networking-Event den Auftakt. Vom 15. bis 17. Oktober folgen Messe, Konferenzen, Vorführungen und weitere Gelegenheiten zum Networking.

"Philadelphia an der Ostküste wurde als Standort bewusst gewählt", sagt Martin Folkerts, Global Director INTERSCHUTZ. "Denn diese auch für das Feuerwehrwesen so geschichtsträchtige Stadt erreichen rund 44 Prozent der 27 000 US-Feuerwehren in weniger als vier Stunden Autofahrt." Wer sich jetzt als Aussteller für eine Teilnahme an der neuen Messe entscheidet, profitiert von günstigen Preisen. Bis zum 1. Januar 2020 gilt der Early-Bird-Tarif.

Neben Messebeteiligungen wie der AFAC in Australien oder der REAS Italien – beide powered by INTERSCHUTZ – ist die INTERSCHUTZ USA erstmals eine komplett eigene INTERSCHUTZ auf einem Auslandsmarkt. Konkurrenz für die Weltleitmesse INTERSCHUTZ im kommenden Juni in Hannover ist das aber nicht. Im Gegenteil: Während Hannover auf das ganze Spektrum internationaler Absatzmärkte fokussiert, geht es in den USA ausschließlich um den nordamerikanischen Markt. "Es ist eben nicht für alle möglich, die INTERSCHUTZ in Hannover zu besuchen", so Turner. "Umso begeisterter sind potenzielle Aussteller und Besucher, dass wir hier in den USA eine Messe für die US-Feuerwehr aufbauen, die auf den Erfahrungen mit der Organisation der Weltleitmesse INTERSCHUTZ basiert. Die Begeisterung, die bei der Planung INTERSCHUTZ USA spürbar war, hat sowohl potenzielle Aussteller als auch Besucher mitgerissen."