VDMA

"Die Hersteller von Feuerwehrtechnik im VDMA begrüßen die Verschiebung der Interschutz in das Jahr 2022 ausdrücklich. Für uns ist die Interschutz die wichtigste internationale Messe der Branche. Und unsere Erwartung ist, dass sie nahtlos an den großen Erfolg aus dem Jahr 2015 anknüpft. Wir sind sicher, dass die Voraussetzungen in 2022 dafür gegeben sind. Unsere innovationsstarke Branche wird bis dahin zahlreiche spannende Neuheiten im Programm haben. Und die deutschen sowie internationalen Besucher werden die Interschutz 2022 zu dem großen Live Event des Jahres machen, so wie wir es kennen."
Dr. Scherer, VDMA Feuerwehrtechnik

Deutscher Feuerwehrverband

"Eine Großveranstaltung mit der Zielgruppe systemrelevanter Angehöriger der Gefahrenabwehr kann nur stattfinden, wenn das System dadurch nicht gefährdet wird. Dies ist unter den aktuellen Voraussetzungen für 2021 nicht zu gewährleisten – und daher hat sich der Deutsche Feuerwehrverband mit der Verlegung des 29. Deutschen Feuerwehrtages ins Jahr 2022 ebenfalls für die Sicherheit der Feuerwehrangehörigen entschieden."
Hermann Schreck, Vizepräsident und Ständiger Vertreter des Präsidenten des Deutschen Feuerwehrverbandes

Albert Ziegler GmbH · Giengen / Brenz

"Aufgrund der weiterhin anhaltenden Covid-19 Pandemie sowie in Hinblick auf die Gesundheit und das Wohl aller Kunden, Mitarbeitenden und Messeteilnehmer, haben sich der Veranstalter und die Aussteller der Weltleitmesse für Feuerwehr, Rettungswesen, Bevölkerungsschutz und Sicherheit dazu entschieden, die INTERSCHUTZ nochmals um ein Jahr auf 2022 zu verschieben. Wir geben Sicherheit – dafür steht ZIEGLER. Aufgrund der aktuellen Situation und dem Grundverständnis von ZIEGLER ist die Verschiebung der INTERSCHUTZ auf das Jahr 2022 die einzig mögliche und richtige Entscheidung. Bleiben Sie gesund!"
Albert Ziegler GmbH

Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes (vfdb)

"Die weltweite Corona-Pandemie stellt uns weiter vor immense Herausforderungen. Noch ist nicht abzusehen, wann wir über den Berg sind. Deshalb begrüßt die vfdb die Entscheidung, die INTERSCHUTZ auf 2022 zu verschieben. Unsere Einsatzkräfte sind und bleiben auch in den kommenden Monaten überaus gefordert. Für Tausende von ihnen ist die INTERSCHUTZ – wie wir wissen – immer eine willkommene Gelegenheit zur Information, zum Erfahrungsaustausch und zum Netzwerken. Das alles wäre derzeit in dieser angespannten Situation nicht möglich. Doch ohne die vielen Besucher auch aus dem ideellen Bereich wäre die INTERSCHUTZ nicht das, was sie immer schon war. Auch die Aussteller schätzen den direkten Kontakt mit denen, die letzten Endes ihre Produkte und Dienstleistungen nutzen. Die Branche braucht diesen Austausch zwischen Anbietern und Anwendern. Ich bin sicher, dass die INTERSCHUTZ in Zukunft weiter an Bedeutung gewinnen wird. Denn neben allen Sorgen und Nöten, die uns die Pandemie gebracht hat, wird eines deutlich: Ohne Vernetzung und Digitalisierung geht nichts mehr. Wenn wir uns 2022 zur großen INTERSCHUTZ in Hannover treffen, werden wir an vielen Stellen zugleich von den zahlreichen Innovationen profitieren, die nicht zuletzt durch die Krise vorangetrieben werden. Das gilt für die gesamte riesige Bandbreite rund um Feuerwehr, Rettung und Katastrophenschutz, die nur auf der INTERSCHUTZ präsentiert wird."
Dirk Aschenbrenner, Präsident der Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes (vfdb)

Rosenbauer International AG

"Die COVID-19 Krise hat uns alle leider noch immer fest im Griff und lässt zum aktuellen Zeitpunkt eine sichere Durchführung von Messen und Großveranstaltungen noch nicht zu. Die Sicherheit und die Gesundheit der Menschen steht für uns als Systemanbieter im Brand- und Katastrophenschutz aber selbstverständlich an oberster Stelle. Wir befürworten somit die Verschiebung der INTERSCHUTZ auf das Jahr 2022. Denn wir alle wünschen uns nichts mehr, als eine INTERSCHUTZ wie wir sie kennen: ein unvergessliches Messeerlebnis und einen Treffpunkt für Feuerwehren aus der ganzen Welt, ohne Abstriche für unsere Kunden, Besucher und Gäste."
Dieter Siegel, CEO der Rosenbauer International AG

Pressemitteilung