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INTERSCHUTZ 2020 - 15. bis 20. Juni

INTERSCHUTZ 2020 - 15. bis 20. Juni
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Partnerlandtage

Ciao, Salut und Czesc - Partnerlandtage

Premiere auf der Interschutz 2015: Experten und Unternehmen aus Italien, Frankreich und Polen bereichen die wichtigste Messe für Brand- und Katastrophenschutz, sowie Rettung und Sicherheit.

Am 9. Juni bereichern zunächst Experten und Unternehmen aus Italien die INTERSCHUTZ. Gefolgt am 11. Juni vom Partnerlandtag Frankreich und zum Abschluss am 12. Juni freuen wir uns auf Besuch aus Polen.

Auf den Länder-Gemeinschaftsständen führen Sie interessante Gespräche mit Fachleuten aus den Partnerländern und können sich bei den Unternehmenspräsentationen neueste technische Innovationen made in Italien, Frankreich oder Polen vorführen lassen.


Italien: 9. Juni

Es gewährleistet bei Notfällen und Naturkatastrophen eine beispiellose Einsatzgeschwindigkeit. Auf dem Partnerlandtag "Italien" am Dienstag, 9. Juni, möchte das Land diese Führungsposition in den Vordergrund stellen. Die italienischen Aussteller wollen dabei nicht nur Produkte und Dienstleistungen präsentieren, sondern auch internationale Networks aufbauen oder erweitern.

Äußerst zufrieden zeigen sich die Italiener über die große Beteiligung. Bereits vor Anmeldeschluss ist mit derzeit 70 registrierten italienischen Ausstellern die Gesamtzahl der letzten INTERSCHUTZ überschritten. Praktisch ausgebucht ist der zum ersten Mal auf der INTERSCHUTZ auf einer Fläche von ca. 200 Quadratmetern organisierte italienische Gemeinschaftsstand in Halle 26. Er wird am Partnerlandtag zentrale Anlaufstelle sein. Am 9. Juni wird hier nachmittags eine "Walking Press Conference" starten und zu den Ständen einiger ausgewählter italienischer Aussteller führen. Die Tour für die internationale Presse wird dann auch wieder in der Lounge mit einem Aperitivo Italiano, einer Happy Hour mit italienischen kulinarischen Spezialitäten, enden.

Aber auch an den übrigen INTERSCHUTZ-Tagen wird der Stand mit seinem italienischen Outfit als wichtiger Branchentreffpunkt dienen. Hier werden Konferenzen und Events organisiert und Vertreter der Politik, der Institutionen und der italienischen sowie deutschen Branchenverbände empfangen. Erwartet werden hochkarätige Institutionen, unter ihnen das vom Deutschen Roten Kreuz eingeladene Italienische Rote Kreuz und das von der Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes (vfdb) eingeladene Armeelabor Stabilimento Chimico Farmaceutico Militare in Florenz.

Ihre Ansprechpartnerin: Margherita Borghi



Frankreich: 11. Juni

Die französische Industrie, die Erzeugnisse und Dienstleistungen für den Bereich der zivilen Sicherheit entwickelt und produziert, zählt rund 400 Unternehmen mit 16 000 Beschäftigten. Ursprünglich für den Brandschutz konzipierte Technologien haben sich weiterentwickelt und decken inzwischen den gesamten Bedarf für die zivile Sicherheit ab.

Mehr als 60 französische Aussteller sind auf der INTERSCHUTZ 2015 vertreten. Am Donnerstag, 11. Juni, werden sie im Rahmen eines Partnerlandtages unter dem Motto "Innovation für mehr Sicherheit in der Welt" unter anderem zu den vier Themen Waldbrände, CBRNE (Bedrohungen durch chemische, biologische, atomare und Explosiv-Waffen), Gebäudesicherheit und Leitung von Rettungsaktionen das Beste vorstellen, was die technologische Innovation Frankreichs zu bieten hat. Experten von den Feuerwehren der Départements, aus Paris oder Marseille und von den nationalen Zivilschutzeinheiten werden gemeinsam mit französischen Unternehmen den ganzen Tag über mit Präsentationen und Demonstrationen ihr Know-how vorstellen. Darüber hinaus besteht im Frankreich-Pavillon in Halle 26 umfassende Gelegenheit zu Gesprächen und zum direkten Kontakt zwischen den Fachleuten und den Besuchern.

Im Vorfeld der INTERSCHUTZ betonen die französischen Unternehmen ihre ständige Nähe zu den operativen Akteuren. Nur dadurch werde es möglich, sich zukünftigen Bedürfnissen anzupassen und entsprechende Lösungen zu entwickeln. So gebe es heute neben den traditionellen, aber modernen Pumpausrüstungen längst auch Drohnen, Roboter und Steuersoftware. Lederschutzkleidung werde durch technische Textilien ersetzt, die Brandschutz, Widerstandsfähigkeit, Tragekomfort und Sicherheit für den Träger vereinen. Und neue Ausrüstungen seien entwickelt worden, um neue Risiken bewältigen zu können.

Vorgestellt werden insbesondere innovative Softwarelösungen für Einsatzleitungen und das Management von komplexen Aktionen. Weitere Themen sind: Schulungen und Trainings mit sogenannten Serious Games, ferner ein Programm mit Drohnen und Robotern, die in Situationen eingesetzt werden können, bei denen die Sicherheit der Mitarbeiter bedroht ist; neue Schutzkleidungen, die allen Risiken und Anforderungen der Träger angepasst sind; neue Telekommunikations- und Warnsysteme; neue Sensoren und optronische Lösungen, mit denen die Akteure ihre Umgebung besser wahrnehmen und Bedrohungen besser erfassen können.

Der Tag für das Gastland Frankreich wird unterstützt vom französischen Innenministerium und von Business France und steht unter der Schirmherrschaft der Berufs- und Branchenverbände Pôle Risques, FFMI (Fédération Française des Métiers de l’Incendie/ Französischer Brandschutzverband), GICAT (Groupement des Industries de Défense et de Sécurité Terrestres et Aéroterrestres/Vereinigung der Unternehmen für Verteidigung, Sicherheit und Boden- und Luftverteidigung), FACIM (Fédération Nationale des Fabricants de Fournitures Administratives Civiles et Militaires/Nationaler Verband der Hersteller von Schutzkleidung für Zivilschutz und Militär) sowie der französischen Feuerwehr Sapeurs-Pompiers de France.

Ihr Ansprechpartner: Jean-Michel Dumaz. Weitere Informationen finden Sie unter Downloads & Links.



Polen: 12. Juni

Im Nachbarland Polen spiegeln sich die positiven Auswirkungen der Infrastrukturpolitik auch im zivilen Sicherheitsbereich wider. Es gibt zum Beispiel einen modernen Rettungsdienst und – wie in Deutschland – eine Freiwillige Feuerwehr. Dadurch ist in den vergangen Jahren eine starke zivile Rettungsindustrie entstanden. Mit einer Rekordbeteiligung werden polnische Unternehmen auf der INTERSCHUTZ 2015 auf einer Gesamtausstellungsfläche von über 1500 Quadratmetern einen Eindruck von ihrer Leistungsfähigkeit geben. Auf dem "Partnerlandtag Polen" am 12. Juni werden darüber hinaus zahlreiche Sonderveranstaltungen und Aktionen auf die wachsende Bedeutung des polnischen Marktes hinweisen.

Vorgesehen sind neben einer Pressekonferenz unter anderem verschiedene Seminare zum Themenkomplex "Polnischer Markt". Die Vorträge werden vom polnischen Verband EDURA (The Rescue Education and Technique Foundation) unterstützt. EDURA als Partner der Deutschen Messe für die " EDURA powered by INTERSCHUTZ "-Messe in Kielce wird auch als Ansprechpartner auf dem Messegelände in Halle 24 mit einem eigenen Stand vertreten sein. Hier können Firmen, die einen Markteintritt in Polen planen, weitere Informationen erhalten.

Darüber hinaus besteht am Partnerlandtag die Möglichkeit, sich in der "Polnischen Lounge" (Halle 24, Stand D23) mit Organisationen wie zum Beispiel dem staatlichen Feuerwehrverband PSP (Panstwowej Strazy Pozarnej) und mit Vertretern aus der Wirtschaft zu treffen und bei polnischen kulinarischen Spezialitäten ins Gespräch zu kommen.

Ihr Ansprechpartner: Martin Kariger


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Jean-Michel Dumaz

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