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INTERSCHUTZ 2020 - 15. bis 20. Juni
Rettung

Retter in der Not

Rettungskräfte arbeiten mit Herstellern von Medizingeräten und Fahrzeugen eng zusammen, um die Erstversorgung zu optimieren. Auf der INTERSCHUTZ 2015 zeigen sie ihre Ergebnisse.

Im Rettungsdienst zählt neben Geschwindigkeit vor allem Qualifikation und professionelles Gerät.

Beispiel Autounfall: Auch wenn die Zahl der Verkehrstoten in den vergangenen Jahren gesunken ist, gehören Autounfälle immer noch zu den häufigsten Ursachen schwerer und tödlicher Verletzungen. Kraftfahrzeughersteller entwickeln immer ausgefeiltere Technologien, um die Sicherheit zu steigern. Eine gute Entwicklung. Doch müssen Rettungskräfte im Notfall mit hochfesten Materialien, aktiven Sicherheitssystemen und alternativen Antriebssystemen zielsicher umgehen können. Das ist nicht immer leicht. Digitale Rettungsdatenblätter zu jedem Fahrzeugtyp, die auf der Fahrt zum Unglücksort von den Einsatzkräften via mobilen Computer abgerufen werden, sind speziell für diesen Notfall entwickelt worden.

Dank solcher Technologien gelangen die Retter in der Not schneller und besser ausgerüstet an den Ort des Geschehens. In Halle 26 und dem Freigelände zeigen Rettungsprofis, Fahrzeughersteller, Hersteller von Medizingeräten und Notfallmediziner die neuesten Techniken.

Die Schwerpunktthemen

  • Fahrzeuge und Fahrzeugausstattungen
  • Rettung, Notfall, Sanitätsausrüstung, Medizingerät
  • Verbände, Organisationen, Dienstleistungsunternehmen

Rahmenprogramm: ...unter anderem mit diesen Highlights

Das 17. Hannoversche Notfallsymposium - der internationale Rettungskongress auf der INTERSCHUTZ - organisiert durch die Johanniter-Unfallhilfe e. V., der Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes (vfdb), dem Niedersächsischen Ministerium für Inneres und Sport, Feuerwehr Hannover und der Medizinischen Hochschule Hannover ist der Expertenaustausch für den Rettungsbereich, u. a. mit den Themen:

  • Das Notfallsanitätergesetz: erste Erfahrungen und Umsetzungsbeispiele
  • Rettungsdienstsysteme im europäischen Vergleich
  • Zusammenwirken der Rettungsdienste mit anderen z. B. Polizei, LNA

Weitere Informationen: www.johanniter.de

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