Anzeige
INTERSCHUTZ 2020 - 15. bis 20. Juni
Logo S.E.A.

S.E.A.

Wir machen Strahlung messbar!

Logo S.E.A.
Messestand
Halle 12, Stand F61
Partner bei
GRAETZ Strahlungsmeßtechnik

Kontakt­daten

Hauptsitz

S.E.A. GmbH
Strahlenschutz-Entwicklungs-
und Ausrüstungs-Gesellschaft

Ostdamm 139
48249 Dülmen
Deutschland
E-Mail senden
Fax: +49 2594 9424 14

Ansprech­partner

Herr Dipl. Ing. Heinz Kirsch
Geschäftsführer
E-Mail senden
Fax: +49 2594 94 24 14
Herr M.Sc. Timo Göhlich
Vertrieb
E-Mail senden
Fax: +49 2594 94 24 14
Alle anzeigen Weniger anzeigen

Fakten

Unternehmensart
Hersteller

Gründungsjahr
1993

Anzahl Mitarbeiter
11-50 (Stand: 2015)

Jahresumsatz
zwischen 1 Mio und 10 Mio EUR (Stand: 2015)

Firmenprofil

Die S.E.A. GmbH Strahlenschutz-Entwicklungs- und Ausrüstungs-Gesellschaft wurde 1993 von Heinz Kirsch und Günter Werthmann gegründet. Beide Gründer brachten langjährige Erfahrungen im Strahlenschutz und in der nuklearen Messtechnik in das neue Unternehmen ein.

Wir sind ein mittelständisches Unternehmen. Das hat den Vorteil, dass Entscheidungen kurzfristig getroffen werden können. Damit sind Sonderprojekte, die die Sonderwünsche bzw. Anforderungen des Kunden in eine messtechnische Lösung umsetzen, jederzeit möglich. Aus diesen Wünschen unserer Kunden sind in vielen Fällen anschließend Standardprodukte entstanden.

Die S.E.A. GmbH gehört seit 2014 zur französischen Firma NUVIA. Die NUVIA ist mit 2.700 Mitarbeitern und einem Umsatz von ca. 300 Mill. € ein Kompetenzzentrum im Umfeld der Kerntechnik.

Zur Unternehmenswebsite

Produkte

CoMo 170 - Kontaminationsmessgerät

Um mit moderner Messtechnik ausgerüstet zu sein, hat das Beschaffungsamt des Bundesministerium des Innern ca. 900 Stk. Kontaminationsnachweisgeräte für das BBK Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe in Auftrag gegeben. Diese Neuausrüstung für die ATF-Einheiten und die DekonP-Fahrzeuge ...weiterlesen

Premiere

SCINTO-Thyroid

Nach einem kerntechnischen Störfall verbunden mit der Freisetzung radioaktiver Stoffe wird für die betroffene Bevölkerung eine Notfallstation eingerichtet. Nach der Kontaminationskontrolle und der evtl. erforderlichen Dekontamination wird durch die medizinischen Fachkräfte der Notfallstation eine Bestimmung ...weiterlesen

F A M O

Nach einem kerntechnischen Störfall verbunden mit der Freisetzung radioaktiver Stoffe werden für die betroffene Bevölkerung in den gefährdeten Bereichen Notfallstationen eingerichtet. Im Rahmen des geplanten Funktionsdurchlaufes durch die Notfallstation soll im 1.Schritt eine Kontaminationskontrolle ...weiterlesen

Auf der Merkliste

0

Das Merken ist fehlgeschlagen, da ein Problem mit der Verbindung zum Server aufgetreten ist.