Technische Hilfeleistungen und Umweltschutz
Halle 1, 2 + Freigelände (FG) 1
Die öffentliche Hand und die Hilfsorganisationen sind an die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit gestoßen. Vor allem beim grenzüberschreitenden Zivil- und Katastrophenschutz müssen neue Wege beschritten werden. Dies gilt zum einen für den Einsatz modernster Technik, wie etwa Bergungsroboter und Drohnen. Zum anderen müssen die Netzwerke,das Zusammenwirken der internationalen Organisationen beim Krisenmanagement engmaschiger und effizienter werden. Auf der INTERSCHUTZ 2010 wird die Thematik sowohl im Ausstellungsbereich wie im Rahmenprogramm konsequent ausgebaut. Geplant ist unter anderem ein EU-Seminar zum Thema "Emergency Management".




